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Dienstag, 31. Oktober 2017
500 Jahre Reformation

10.30 Uhr Familiengottesdienst in St. Marien
anschließend Reformationsfest
auf dem Marienkirchplatz

Wir

Unser Gemeindebezirk Marienkirche/Albert-Schweitzer-Haus ist einer von fünf Bezirken der Evangelisch-Lutherischen St. Marien-Kirchengemeinde Minden. Die Gemeinde wird geleitet vom Presbyterium, in dem gewählte ehrenamtliche Mitglieder gemeinsam mit den Pfarrern vertreten. Sie sind gemeinsam verantwortlich für die Gestaltung des Gemeindelebens, kümmern sich um Mitarbeitende und Finanzen. Das Presbyterium vertritt die Gemeinde im rechtlichen Sinne, trägt also auch Verantwortung für den Haushalt und als Arbeitgeber.

Das Presbyterium hat neben Fachausschüssen auch Bezirksausschüsse gebildet, in dem über die Gemeindearbeit vor Ort beraten und entschieden wird. Hier stellen sich die Frauen und Männer vor, die in der aktuellen Wahlperiode (2016 bis 2020) Verantwortung als Presbyter im Bezirksausschuss Marienkirche/Albert-Schweitzer-Haus übernommen haben und unseren Bezirk zugleich im Gesamtpresbyterium der St. Marien-Gemeinde vertreten.

Andreas Baum

Geburtsjahr: 1967

Beruf: Logistiker

Hobbys: Singen, Radfahren

Meine erste Erfahrung mit Kirche: Als Sohn eines Pfarrers bin ich damit aufgewachsen.

Für diese Arbeitsbereiche/Themen möchte ich mich als Presbyter schwerpunktmäßig einsetzen:

Bau und Finanzen, Kirchenmusik

Beate Christoph

Geburtsjahr: 1966

Beruf: Krankenschwester

Hobbys: Querflöte spielen, Lesen, im Garten arbeiten, Reisen, Sport

Meine erste Erfahrung mit Kirche …

… war die Mitarbeit im Kindergottesdienst in meiner Heimatgemeinde Hagedorn

Für diese Arbeitsbereiche/Themen möchte ich mich als Presbyterin schwerpunktmäßig einsetzen:

Für die Arbeit im kirchenmusikalischen Ausschuss und in der Kreissynode

Was ich in diesem Gemeindebezirk besonders schätze / Was ich gerne verändern bzw. weiterentwickeln würde:

Besonders schätze ich die Arbeit im kirchenmusikalischen Bereich – hier hoffe ich, dass wir das Singen mit Kindern voranbringen.

Isolde Hille-Kügler

Geburtsjahr: 1959

Beruf: Lehrerin

Hobby: Singen in der Marien-Kantorei

Für diese Arbeitsbereiche/Themen möchte ich mich als Presbyterin schwerpunktmäßig einsetzen:

1) Welche Zukunft hat die Kirche und was müssen wir als Gemeinde dafür tun?

2) Kirchenmusik in St. Marien

3) Mitglied der Kreissynode

Christine Kahl

Geburtsjahr: 1960

Beruf: Ärztin

Hobbys: im Chor singen, Musik machen und hören, Fotografieren, Reisen

Meine erste Erfahrung mit Kirche:

Ich singe seit 1990 in den Chören der Mariengemeinde Bezirk Innenstadt und bin über die kirchenmusikalische Arbeit dazu gekommen, mich im Bezirk zu engagieren.

Für diese Arbeitsbereiche/Themen möchte ich mich als Presbyterin schwerpunktmäßig einsetzen:

Unterstützung der kirchenmusikalischen Arbeit und Aufbau der Chorschule, Mitarbeit in der Partnerschaftsarbeit mit Tansania

Was ich in diesem Gemeindebezirk besonders schätze / Was ich gerne verändern bzw. weiterentwickeln würde:

Ich schätze die Lebendigkeit und Vielfalt unserer Gemeinde, die Offenheit für neue Konzepte. Ich möchte dazu beitragen, dass sich viele Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft in unserer Gemeinde wohl fühlen und Gehör finden.

Thomas Krüger

Geburtsjahr: 1960

Beruf: Journalist

Hobbys: Lesen, Garten, Ausflüge

Meine erste Erfahrung mit Kirche:

Als Kind besuchte ich eine Zeitlang den Kindergottesdienst in meiner Heimatgemeinde in Essen. Später war ich dort viele Jahre im Kindergottesdienst-Helferkreis.

Für diese Arbeitsbereiche/Themen möchte ich mich als Presbyter schwerpunktmäßig einsetzen:

Öffentlichkeitsarbeit im Gemeindebezirk

Weiterentwicklung des Albert-Schweitzer-Hauses als Treff für die ganze Nordstadt

Ansprechende Innengestaltung der Marienkirche

Was ich in diesem Gemeindebezirk besonders schätze / Was ich gerne verändern bzw. weiterentwickeln würde:

Ich schätze: z.B. die vielfältigen Angebote im kulturellen Bereich, liebevoll gestaltete Gottesdienste mit lebensnahen Predigten, das erstaunlich große ehrenamtliche Engagement.

Verändern/weiterentwickeln: eine bessere Kommunikation der Gemeinde nach innen und nach außen

Kira Lepsien

Geburtsjahr: 1968

Beruf: Rechtsanwältin

Hobbys: Tanzen, Sport

Meine erste Erfahrung mit Kirche:

Erste intensivere Erfahrungen mit der Mariengemeinde habe ich vor ca. zehn Jahren gemacht, als ich als „KiKiSams“ ins Albert-Schweitzer-Haus gekommen bin und viele Jahre einmal monatlich dort der „Kirchenclown“ war.

Für diese Arbeitsbereiche/Themen möchte ich mich als Presbyterin schwerpunktmäßig einsetzen:

Kinder, Jugendliche/Konfirmanden, Familien

Was ich in diesem Gemeindebezirk besonders schätze / Was ich gerne verändern bzw. weiterentwickeln würde:

Noch schwierig zu beantworten. Wird sich zeigen.

Holle Schiefer

Geburtsjahr: 1954

Beruf: Expertin Personalentwicklung

Hobbies: Singen im Chor, Wandern und Pilgern, allgemeine Fitness, altes Textilhandwerk

Meine erste Erfahrung mit Kirche …

… machte ich schon im Elternhaus. Meine Eltern waren beide haupt- bzw. ehrenamtlich in der Kirche engagiert und haben meine drei Brüder und mich liberal und christlich erzogen. Bevor ich vor ca. zwei Jahren nach Minden übergesiedelt bin, war ich Presbyterin in der Johanneskirchengemeinde Düsseldorf und aktives Mitglied des Chores der Neanderkirche Düsseldorf. Weil ich das Evangelium nicht nur musikalisch, sondern auch in Wort und Gottesdienst weitersagen möchte, mache ich zurzeit eine Ausbildung zur Prädikantin.

Für diese Arbeitsbereiche/Themen möchte ich mich als Presbyterin schwerpunktmäßig einsetzen:

Anpassung der Organisationsstruktur der Gemeinde mit dem Ziel, für die Zukunft gut vorbereitet und aufgestellt zu sein.

Personalarbeit

Theologische Fragen und Gestaltung der Gottesdienste

Was ich in unserem Gemeindebezirk besonders schätze / Was ich gerne verändern bzw. weiterentwickeln würde:

  1. Ich schätze die Vielfalt in unserer Gemeinde und wie offen und herzlich jede|r aufgenommen wird.
  2. Ich schätze das große Engagement aller haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden und das Verständnis und die Unterstützung, die sie von ihren Lebenspartnern und Familien erhalten. Sie alle tragen das Gemeindeleben und ermöglichen ein breites Spektrum an Angeboten.
  3. Ich schätze das Bewusstsein, dass wir als Gemeinde - bei allen wirtschaftlichen Erfordernissen - kein Unternehmen sind, das ausschließlich nach ökonomischen Aspekten geführt wird, sondern eine lebendige Gemeinschaft, in der auch Dinge ohne scheinbaren Nutzen Berücksichtigung finden.
  4. Erhalten und weiterentwickeln möchte ich die gute Zusammenarbeit im Bezirk und nach Möglichkeit in der Gesamtgemeinde.

Katharina Walckhoff

Geburtsjahr: 1958

Beruf: Systemische Familientherapeutin und Supervisorin

Hobbies: Tango argentino, Kantorei

Meine erste Erfahrung mit Kirche:

Mit 2 oder 3 Jahren haben mich meine Eltern in meiner Geburtsstadt Saarbrücken mit in den Gottesdienst genommen. 30 Jahre später stellte ich beim Besuch eines lutherischen Gottesdienstes in Schweden zu meiner Überraschung fest, dass ich die ganze Liturgie mitsingen konnte. In Köln, wo ich aufgewachsen und kirchenmusikalisch geprägt wurde gab es »nur« die unierte Liturgie. In diesem schwedischen Gottesdienst hatte die plötzliche Erkenntnis, in einer Jahrhunderte alten Tradition zu stehen eine sehr starke Wirkung auf mich. Wenn ich sagen sollte wann mich die Geschichte von Jesus Christus persönlich ergriffen hat dann war das, als ich mit 17 Jahren die Matthäuspassion mitgesungen habe.

Für diese Arbeitsbereiche/Themen möchte ich mich als Presbyterin schwerpunktmäßig einsetzen:

Ich möchte mich einsetzen für die Intensivierung des konziliaren Prozesses. Meine persönlichen Stärken kann ich am besten unter den Schwerpunkten Frieden und Gerechtigkeit einbringen. Mein Motto: »Für eine Welt in Balance ...«

Was ich in diesem Gemeindebezirk besonders schätze / Was ich gerne verändern bzw. weiterentwickeln würde:

Als ich neu in die Gemeinde kamm wurde ich sofort mit unglaublicher Herzlichkeit aufgenommen. Ich musste keine Freundschaften knüpfen, sie wurden mir angeboten und ich kann sie pflegen und intensivieren.

Ich fühle mich zuhause in der Mariengemeinde wegen der vielen kreativen und politischen Projekte, denen ich mich mit meiner künstlerischen Ader und meinem politischen Engagement anschließen und mich einbringen kann.

Ich sehe großen Nachholbedarf zum 3. Aspekt des Konziliaren Prozesses Bewahrung der Schöpfung. Aus meiner Sicht sind Frieden und Gerechtigkeit heute und für nachfolgende Generationen nur möglich, wenn wir die Natur als lebendiges Wesen, wie eine Mutter und Schwester betrachten und so behandeln. Nach 40 Jahren Erfahrung als Mutter, Familienfrau und politische Akteurin stelle ich gerne meine Erfahrungen und mein Wissen zur Verfügung und hoffe, dass dieses Themenfeld in der gemeindlichen Verantwortung ein zeitgemäßes upgrade erfährt.

Viktor Zimfer

Geburtsjahr: 1971

Beruf: Monteur

Hobbys: Wandern, Fahrradfahren, Lesen

Meine erste Erfahrung mit Kirche …

… hatte ich, als ich 1994 nach Deutschland kam.

Für diese Arbeitsbereiche/Themen möchte ich mich als Presbyter schwerpunktmäßig einsetzen:

Gottesdienste, Bibelstunde

Was ich in diesem Gemeindebezirk besonders schätze / Was ich gerne verändern bzw. weiterentwickeln würde:

Gute Gottesdienste, musikalische Begleitung