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Dienstag, 31. Oktober 2017
500 Jahre Reformation

10.30 Uhr Familiengottesdienst in St. Marien
anschließend Reformationsfest
auf dem Marienkirchplatz

Beerdigung

Foto: Lehmann

Der Gottesdienst zur Bestattung soll die Hoffnung auf die Auferstehung der Toten zum Ausdruck bringen. Christen glauben, dass der Tod zwar von den Lebenden trennt, aber die Verbindung mit Gott nicht abreißt. Wir bleiben in Gottes Hand und die Toten verlieren sich nicht im Nichts. Der christliche Glaube hat Konsequenzen für den Umgang mit Leben, Sterben und Tod. So gehört das Bedenken des Sterbenmüssens (Psalm 90,12) zur christlichen Lebenseinstellung ebenso wie die Hoffnung über den Tod hinaus.

Von Anfang an hat die christliche Gemeinde ihre verstorbenen Glieder zur letzten irdischen Ruhe geleitet und sich derjenigen angenommen, die den Tod eines Angehörigen oder eines nahe stehenden Menschen betrauern. In der kirchlichen Bestattung kommt zum Ausdruck, dass der auferstandene Christus „dem Tode die Macht genommen hat“ (2. Timotheus 1,10).

(aus: Glaubens-ABC auf www.ekd.de)

Wir sind gern bereit, die Angehörigen von Verstorbenen zu begleiten, mit ihnen gemeinsam die Trauerfeier zu planen und zu halten und nach Wegen für ein Leben mit diesem Verlust zu suchen.

Angehörige von Verstorbenen unseres Bezirkes, die in der Nordstadt (Bereich Albert-Schweitzer-Haus) wohnen, nehmen bitte zu Pfarrer Manuel Schilling (Tel. 0571/941 90 776) Kontakt auf.

Für Angehörige, die in der Innenstadt (Bereich Marienkirche) wohnen, ist Pfarrer Frieder Küppers der Ansprechpartner (Tel. 0571/2 32 78).