Nach einem Beschluss des Bezirkes finden im Mai und Juni pro Monat jeweils zwei Freiluftgottesdienste am Weinberg und einer auf der Wiese am ASH statt, zusätzlich Himmelfahrt am Weinberg und Pfingstsonntag auf dem Gelände der "Rappelkiste" am ASH. Den Gottesdienstplan bis Ende Juni finden Sie hier. Für die Freiluftgottesdienste gelten aufgrund der Pandemie besondere Kriterien.

Ausstellung zu den Menschenrechten bis zum 31.5. in St. Marien. Besuch nur nach Anmeldung unter gemeindebuero@marien-minden.de oder 0571-8290816!.

 

Weitere Informationen:

  • An Sonntagen ohne Freiluftgottesdienst gibt es weiterhin Video-Botschaften auf "Kirche Digital".
  • Gruppen und Kreise fallen bis auf weiteres aus. Unterricht erfolgt als Zoom-Konferenz.
  • Konfirmationen auf den 22. August (Innenstadt) und 29. August (Nordstadt) verschoben!

AK Partnerschaft Mtae

Am nördlichen Rand der Usambaraberge liegt das alte Königsdorf Mtae.
Seit 1993 unterhält unsere Gemeinde eine Partnerschaft (Undugu) mit der lutherischen Gemeinde dieses Dorfes.
Die Gründung der Gemeinde von Mtae geht zurück auf die Arbeit der Bethelmission. 1893 erschienen die ersten beiden Bethelmissionare vor der Hütte des damals noch amtierenden Königs. Dieser wies den beiden einen Bereich außerhalb des Ortes als Niederlassung zu. Dieser Bereich ist bis heute das Zentrum der Kirchengemeinde. Um die Kirche und das Missionshaus errichteten die Missionare unter Mitwirkung der Gemeinde ein christliches Viertel, das mit deralten Schule, der Gesundheitsstation, Gästehäusern und Geschäftenbis heute als lebendiger Mittelpunkt des Ortes gilt.
Seit der Gründung der Partnerschaft gab es regelmäßig gegenseitige Besuche. Unter den gemeinsamen Projekten hat sich die Jugendbegegnung als treibende Kraft von partnerschaftlichen Initiativen erwiesen. Mehrere Workcamps (1996, 1997 und 1999), die Theaterbegegnungen (2002, 2004 und 2011), das Wasserprojekt (ab 2004) haben auf beiden Seiten das Interesse für das Leben und den Glauben der je anderen Gemeinde entwickelt.
"Undugu" bedeutet in der Landessprache Kiswahili "Partnerschaft". Für den Kontakt der beiden Kirchengemeinden bedeutet Undugu:
- Gemeinschaft gestalten,
- Austausch über den christlichen Glauben und der christlichen Kultur,
- Feier von gemeinsamen Gottesdiensten,
- Förderung von persönlichen Kontakten,
- Entwicklung von Bildungsangeboten,
- Verwirklichung gemeinsamer Projekte zur Wasserversorgung etc.